Mediencamp - nah:dran in Berlin
Die Lebensrealitäten junger Menschen sind vielfältig. Trotzdem kommen ihre Perspektiven in vielen Medien kaum vor. Gerade in strukturschwachen Regionen gibt es jede Menge kreative Köpfe mit spannenden Geschichten, aber oft fehlen die passenden Orte, Kontakte oder technischen Möglichkeiten, um daraus eigene Beiträge zu machen und sie mit anderen zu teilen. Dabei entstehen genau dort Geschichten, die sonst kaum jemand erzählt.
Genau hier setzt das Mediencamp an: Es bringt rund 25 Jugendliche aus ganz Deutschland zusammen, die ähnliche Fragen bewegen und Lust haben, voneinander zu lernen. Zwei Tage lang tauchst du in die Medienpraxis ein, bekommst Einblicke, wie junge Stimmen Gehör finden können, und probierst selbst aus, wie Medienarbeit funktioniert. Du vernetzt dich, tauschst Erfahrungen aus und erlebst, wie aus einzelnen Gedanken gemeinsame Projekte werden können.
Der Freitag startet mit einem entspannten Kennenlernen und einem Einblick in die Berliner Medienwelt, wie etwa durch den Besuch einer Medienhauses. Am Abend bleibt Zeit für Austausch, Vernetzung und ein kleines Kulturprogramm.
Der Samstag gehört ganz euren Erfahrungen: Was fehlt in meiner Stadt? Wie werden meine Themen sichtbarer? Und was bedeutet eigentlich „junge Perspektive“ im Medienkontext?
In Gesprächen, Diskussionsrunden und Workshops entwickelt ihr Ideen für die Zukunft und lernt, wie ihr eigene Beiträge produzieren könnt. Ganz nach dem Motto: Lokal gedacht, medial gemacht.
Natürlich kümmern wir uns um alles Organisatorische: Übernachtung und Verpflegung sind geregelt, und Fahrtkosten werden gemäß Finanzordnung übernommen.
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Bei Fragen klick einfach hier oder melde dich direkt bei Jasmin unter nahdran@jugendpresse.de.
Hinweis: Wir sind ein Projekt, dass in Regionen wirkt, die z.B. wirtschaftlich, strukturell oder auch medial unterrepräsentiert sind. Was heißt das genau? Wichtig ist, dass dein Wohnort in unserem Fördergebiet liegt. Diese sind nach den GRW-Kriterien festgelegt. Schau einfach hier auf der Karte nach, ob du aus dem GRW-Gebiet kommst.